Charaktere und Persönlichkeiten - KSP 2

Begegnungen mit Menschen lösen gegenseitig unterschiedliche Reaktionen aus. Dafür bedarf es keines Gesprächs, das ist „irgendwie sofort da“. Der eine wirkt sympathisch, den nächsten „mag man einfach nicht“. Mancher löst aus, dass man „sich irgendwie klein fühlt“, einen weiteren könnte „man sofort adoptieren, so süß ist er oder sie“.

Wieso ist das so? Was bedeutet die viel zitierte „Chemie“ real und wo kommt sie her? Auftreten, Sprache und äußere Haltung sind Ausdruck der persönlichen Geschichte. Alle humanistischen Therapieformen und Sichtweisen postulieren das Gleiche: das emotionale Umfeld prägt Menschen weitaus mehr als sein genetischer Code. Insbesondere die ungeschriebenen Normen, Überzeugungen und Stimmungen der Kindheit und des Elternhauses bestimmen unser heutiges Sein. Kurz: unser Verhalten ist nicht frei, sondern folgt früh angelegten psychologischen Gesetzmäßigkeiten.

Die daraus resultierenden bewussten und unbewussten Kontaktstrategien sind häufig genug Kompromisse mit einer Welt, die wir ehemals nicht verstehen konnten. KSP 2 zeigt konkret, was wir von unseren frühen Vorbildern unverdaut übernommen haben und stellt ein universelles Wörterbuch zur Verfügung, uns selbst und andere einfach und klarer „zu übersetzen“.

Jenseits von Wertungen hilft das Wissen aus KSP 2, uns selbst und unser Gegenüber „wirklich“ zu verstehen. Innere und äußere Konflikte können damit beendet werden. Das berufliche und private Miteinander erfährt Erleichterung und es entstehen wertvolle persönliche Freiräume.

Charaktere und Persönlichkeiten - KSP 2 DA-892

Zielgruppen: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegeberufe, Erzieher, Masseure, Mediziner, Heilpraktiker, Hebammen, Pädagogen, Medizinische Assistenzberufe
Kategorie: Pädagogik, Psychologie
Bausteinreihe:
Diese Fortbildung ist einer von mehreren Teilen der Bausteinreihe "". Die Module dieser Bausteinreihe können Sie natürlich auch einzeln buchen.

Kursinhalt:

Begegnungen mit Menschen lösen gegenseitig unterschiedliche Reaktionen aus. Dafür bedarf es keines Gesprächs, das ist „irgendwie sofort da“. Der eine wirkt sympathisch, den nächsten „mag man einfach nicht“. Mancher löst aus, dass man „sich irgendwie klein fühlt“, einen weiteren könnte „man sofort adoptieren, so süß ist er oder sie“. Wieso ist das so? Was bedeutet die viel zitierte „Chemie“ real...

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